Kultusminister: Der Unsinn der Elitenförderung
Kinder aus privilegierten Familien profitieren praktisch immer überdurchschnittlich von der Begabtenförderung. Das zeigen bisher nahezu alle Evaluationen.
Warum sollte man ausgerechnet diejenigen besonders fördern, die ohnehin schon die besten Voraussetzungen haben? Die aus Familien stammen, die sich locker teuren Geigenunterricht und Sprachreisen für die Kinder leisten können?
Der Befund zeigt eher, dass es sich vor allem lohnt, die Schwachen zu fördern. Und es ist ja bei Weitem nicht so, dass es keine Bildungsverlierer mehr gäbe: 14 Prozent der Schüler lesen laut Pisa-Studie so schlecht, dass sie einem Text einfache Informationen nicht richtig entnehmen können. Weniger als früher, aber immer noch zu viele.
Spiegel

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